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Das Froschexperiment

A1 Da die Zellkerne des Albinofroschs benutzt wurden und die Kinder ebenfalls Albinos sind, müssen die Erbanlagen im liegen.
A2
a Einer Hochleistungsspenderkuh werden Körperzellen entnommen. Darauf werden die in entkernte Eizellen einer anderen Kuh gepflanzt. Die Eizellen werden zum Teilen angeregt und anschließend Ammenkühen eingepflanzt. Diese gebären dann zur Spenderkuh Hochleistungskühe.
b Die Informations "hohe Milchleistung - leistungsstarkes Tier" ist im gespeichert.



Aufbau Zellkern

DNA/DNS: DesoxyriboNucleinSäure, sie enthält die für alle Bestandteile des Körpers
Gen: auf dem DNS-Strang
Chromatin: fädiges Netzwerk im
Chromatid: eines Chromosoms
Chromosom: Während der Zellteilung nehmen die fäden eine klar umgrenzte Gestalt an, sie ziehen sich zusammen und verdichten sich. Sie werden als Chromosomen sichtbar.



Chromosomen - das Mölekül des Lebens

Aufbau der DNA: Die DNA ist ein Riesenmolkül, welches aus zwei Fadensträngen, die mit vier zu einem Doppelstrang verbunden sind, besteht. Es gleicht einer nach rechts verdrehten .
Die Stränge bestehen aus einem (Desoxyribose) und einem Phosphorsäurerest. Diese sind in wechselnder Folge angeordnet. Mit den Zuckermolekülen verbunden sind die vier Basen. Jeweils zwei davon sind zu einer 'Leitersprosse' verbunden, Cytosin mit und Adenin mit .

Aufgabe 1: Ziel des Forschungsprojektes Human-Genom-Projekts war, die gesamte menschliche Erbsubstanz (Genom) bis 2010 zu entschlüsseln. Man wollte herausfinden, welche für welche Eigenschaften welche Gene verantwortlich sind.



Proteine - Grundstoff des Lebens

A5 Die Übersetzung der Informationen in der DNA zu den Merkmalen erfolgt immer über Proteine, ohne sie geht es nicht. Zudem bilden Strukturproteine den Baustoff für Zellen und Gewebe. Proteine stellen aber auch bewegliche Elemente dar, die bei Stoffwechselreaktion, Signalübermittlung und Immunabwehr helfen.
A6 4 hoch 3 = 64
A7 3000
A8 Aus den Basen werden Aminosäuren und aus denen Proteine.
G+T+A = Tyrosin
G+C+C = Glycin (2x)
G+A+A = Phenylalanin
G+A+T = Methinonin => Alles zusammen ergibt dann Endorphin

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Wie sich Zellen vermeheren


Mitose

Die geschlechtslose Vermehrung von Zellen brauchen wir für und Heilung.

Interphase: Alle Zellorganellen werden verdoppelt, Chromatinfäden werden ebenfalls verdoppelt.
Mitose:
Prophase: Kernmenmbranverschwindet, Chromatinfäden verdichten sich zu Chromosomen
Metaphase: Chromosome ordnen sich in der Mitte an, Spindelaparat, ein System aus Eiweißfasern, bildet sich.
Anaphase: Chromosome werden in Chromatiden getrennt.
Telophase: Kernmembran bildet sich, Chromosome lösen isch wieder auf und werden zu Chromatinfäden.
Zytokinese: Tierzelle - Zelle wird in der Mitte geteilt, indem sie wie mit einem Gürtel immer enger geschnürt wird.
Pflanzenzelle - eine Zellwand entsteht in der Mitte der Zelle. Jede Zelle enthält Chomosome (23 Paare)


Meiose

Die geschlechtliche Vermehrung von Zellen brauchen wir zur .

Interphase: Alle Zellorganellen werden verdoppelt, Chromatinfäden werden ebenfalls verdoppelt.
Meiose1:
Prophase1: Kernmenmbranverschwindet, Chromatinfäden verdichten sich zu Chromosomen,
=> Synapse: Homologe Chromosome von Mutter und Vater verbinden sich und tauschen gleich lange Teile aus (Crossing-Over)
Metaphase1: Chromosomenpaare ordnen sich in der Mitte an, Spindelaparat, ein System aus Eiweißfasern, bildet sich.
Anaphase1: Chromosomenpaare werden in Chromosome getrennt.
Telophase1: Kernmembran bildet sich, Chromosome lösen isch wieder auf und werden zu Chromatinfäden.
Zytokinese: Tierzelle - Zelle wird in der Mitte geteilt, indem sie wie mit einem Gürtel immer enger geschnürt wird.
Pflanzenzelle - eine Zellwand entsteht in der Mitte der Zelle. Jede Zelle enthält 23 (keine Paare)
Meiose2:
Prophase2: Kernmenmbranverschwindet, Chromatinfäden verdichten sich zu Chromosomen
Metaphase2: Chromosome ordnen sich in der Mitte an, Spindelaparat, ein System aus Eiweißfasern, bildet sich.
Anaphase2: Chromosome werden in Chromatiden getrennt.
Telophase2: Kernmembran bildet sich, Chromosome lösen isch wieder auf und werden zu Chromatinfäden.
Zytokinese: Tierzelle - Zelle wird in der Mitte geteilt, indem sie wie mit einem Gürtel immer enger geschnürt wird.
Pflanzenzelle - eine Zellwand entsteht in der Mitte der Zelle. Jede Zelle enthält 23 (keine Paare)

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Zwillinge

2 In den ersten 3 Tagen der Schwangerschaft kann es vorkommen, dass sich die befruchtete Eizelle in zwei teilt. Diese beiden Teile entwickeln sich zu zwei Embryonen mit demselben Erbgut. Es sind eineiige Zwillinge. Wen bei einer Frau zwei Eizellen heranreifen, dann können beide befruchtet werden und es entstehen ebenfalls zwei Embryos. Diese Zweieiigen Zwillinge sind nicht mehr miteinander verwandt als normale Geschwister.

3 Da sich die Babies nicht ähnelt, müssen sie unterschiedliches Erbgut haben, somit sind sie zweieiig.

4 A1
erbbedingt: Haarfarbe, Augenfarbe, (Laufen), (Blutdruck), Downsyndrom
umweltbedingt: Sitzen, (Laufen), (Blutdruck), links-/ rechtshändrigkeit, Zuckerkrankheit



Stammzellen

2 Stammzellen haben sind noch nicht , aus ihnen können alle möglichen Zellen werden.
3 Stammzellen werden aus der befruchteten Eizelle, zwei drei Tage nach der Befruchtung gewonnen. Man kann sie aber nur nach Schwangerschaftsabbrüchen oder als Überbleibsel einer künstlichen Befruchtung gewinnen. Stammzellen befinden sich in der Nabelschnur und im Rückenmark.
4 Man entnimmt den einer Körperzelle des Patienten und pflanzt ihn in eine entkernte einer Spenderin. Die Eizelle beginnt sich zu teilen und es entsteht das Keimbläschen mit den enthaltenen Stammzellen. Diese werden entnommen und in einer Zellkultur angelegt. Dadurch vermehren sie sich. Nun können sie sich zu jeder beliebigen Zelle spezialisieren und dann dem Patienten wieder eingepflanzt werden.
5 Dem Patienten werden Stammzellen aus dem oder aus seiner Nabelschnur entnommen und in einer Zellkultur angelegt. Dadurch vermehren sie sich. Nun können sie sich zu jeder beliebigen Zelle spezialisieren und dann dem Patienten wieder eingepflanzt werden.

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Die Genetik

3 Das Gen für den Aufbau des Insulin wird mit Hilfe eines Schneideenzyms aus der DNA einer Körperzelle geschnitten. Dann wird dieser Abschnitt in die ringförmige DNA eingepflanzt. Unter optimalen Bedingungen teilt sich die Zelle alle 20 Minuten und so entstehen nach 16h 300 Billionen Nachkommen. Die Bakterien werden abgetötet und das produzierte kann isoliert und gereinigt werden.
4 Durch das Erforschen und Verstehen der Genetik hofft man auf die Lösung unterschiedlicher Probleme. Diagnose und Therapie von , Entwicklung energiesparender und umweltverträglicher Produktionsverfahren, Versorgung mit Nahrungsmitteln sind nur einige Bereiche, in denen die Genetik uns helfen kann, sie liefert den Schlüssel für die Zukunft.


 


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