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Tobi ist Auszubildender in einem Groß- und Außenhandelsbetrieb in Kleve. Vor knapp einem Monat hat er angefangen dort zu arbeiten. Nun, am Ende des Monats, hat er von der Personalabteilung seine erste Gehaltsabrechnung erhalten. Mit großen Augen schaut er sich die Auflistung an. So richtig verstanden hat er den Unterschied zwischen den zwei verschieden klingenden Arten von Gehalt noch nicht. Da sind das Netto-Gehalt und das . Aber vielleicht wird ihm diese erste dabei helfen. Tobi wundert sich jedoch, was am Ende noch als für ihn übrig bleibt. Und was ist mit dem ganzen Rest? Das muss er sich genauer anschauen. Zu allererst findet er den Begriff VL. Was hieß das nochmal? Auf jeden Fall erkennt er, dass diese ###vermögenswirksame Leistungen### sein Brutto-Gehalt vergrößern. Aber dann geht es los mit den Abzügen. Besonders ins Auge sticht Tobi der Begriff Solidaritätszuschlag. Damit wird die Finanzierung der Einheit Deutschlands unterstützt. Das leuchtet Tobi ein, die neuen Bundesländer im Osten Deutschlands hängen leider immer noch den westlichen Ländern hinsichtlich der Wirtschaftsleistung und Lohnniveau hinterher. Da Tobias evangelisch ist und auch regelmäßig in die Kirche geht, muss er natürlich auch die zahlen. Das sind 9 % seiner . Diese beträgt bei Tobias 131,33 Euro. Und dann sind da noch die gesetzlichen Sozialversicherungen. Dazu zählen die als Absicherung gegen Krankheiten, die für den Fall, dass er pflegebedürftig wird, die . Und um im Falle von abgesichert zu sein, zahlt Tobias zudem auch in die Arbeitslosenversicherung ein. Tja, und wenn all diese Beträge abgezogen sind, bleibt Tobias sein ###Gesetzliches Netto###.


 



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