Fast Food (schnelles Essen) ist keine Erfindung der modernen Zeit. Bereits im frühen 19. Jahrhundert, also zu Beginn des industriellen Zeitalters, als die Leute 12 bis 14 Stunden pro Tag arbeiten mussten, blieb kaum mehr Zeit für lange Essenspausen. So entstanden vor den Fabriken die ersten Imbissbuden und Kioske. Heute ist die (schnelle) Ausser-Haus-Verpflegung längst zu einem unverzichtbaren Teil des Lebensstils geworden. Das Aufkommen des Fast Food hat seine Ursachen in der Veränderung der Lebensbedingungen, gekennzeichnet durch:
Zum gezielten Einkaufen, zum Kochen und Essen im Familienkreis fehlen damit oft Zeit und Gelegenheit. Vor allem an Wochentagen ist das (schnelle) Essen auswärts die einzige Lösung. Heute nehmen nur noch 40% der jungen Leute im Ausbildungsalter ihr Mittagessen zu Hause ein. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene nutzen für die rasche Zwischenverpflegung Fast Food-Angebote. Gemäss Studien essen in der Schweiz 66% der jungen Männer bzw. 33% der Frauen wöchentlich ein- bis zweimal einen Hamburger; die Hälfte aller Jugendlichen konsumiert ein- bis zweimal Pommes Frites.(Quelle: http://www.sprechzimmer.ch/include_php/previewdoc.php?file_id=2002)
Nun wollen wir uns in diesem Webquest damit auseinandersetzen, ob diese Ernähurung grundsätzlich ungesund ist, oder ob man Unterschiede machen muss. Welche Folgen haben wir und unsere zukünftigen Generationen zu erwarten?