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DER WALD BESTEHT NICHT NUR AUS BÄUMEN

Anfänge: Wald: Lebensgemeinschaft vieler Lebewesen

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a Ein naturnaher Mischwald ist gekennzeichnet durch zahlreiche und , die dort in einer Lebensgemeinschaft leben. Der Waldboden ist mit einem dicken Polster aus , herabfallenden und Nadeln bedeckt. Tote Bäume werden nicht weggeräumt, sie verrotten und bieten so vielen kleinen Lebewesen einen unterschlupf und eine Nahrungsgrundlage.

b Wälder sind gewachsen. Von Menschen angelegte Baumpflanzungen werden genannt.

c Auf einem Quadratmeter Waldboden kann etwa bis Bodentiere, die größer als 2mm sind, finden. Rechnet man die mit bloßem Auge nicht sichtbaren Lebewesen wie Bakterien hinzu, kommt man auf mehrere , das ist eine Zahl mit Nullen.

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PFLANZEN DES WALDES

Basiskenntnisse: Der Schlüssel zum richtigen Namen des Waldbaums

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a Da es sehr Bäume gibt und diese sich permanent , ist es sehr schwer, diese nur mit Bildvergleichen in einem Bestimmungsbuch zu bestimmen. Man benötigt unveränderliche , welche man auch nicht immer auf Bildern findet.

b Ein Bestimmungsschlüssel hilft dabei, die Bäume genau zu bestimmen. Er funktioniert wie eine Art und . Dabei werden Schritt für Schritt unveränderliche Merkmale abgefragt. Es gibt verschiedene Arten von Bestimmungsschlüsseln.

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Gesicherte Kenntnisse: Was Pflanzen tun und brauchen

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1a Pflanzen brauchen das aus der Luft zum Leben.
1b Joseph Priestley stellte in seinem versuch eine Kerze unter eine Glasglocke. Er wusste, dass diese den ganzen verbrauchen würde. Als sie erloschen war und somit der Sauerstoff verbraucht, stellte er eine unter die Glocke. Diese wuchs und gedieh, somit wusste er, dass Pflanzen Sauerstoff brauchen. Nach 4 Wochen setzte er eine mit unter die Glocke, diese braucht bekanntlich . Als diese sich dort eine Zeitlang aufhalten konnte, wusste er, dass die Pflanze produziert hatte.

2 Wenn Joseph Priestley eine brennende Kerze und eine Pflanze zusammen unter die Glasglocke stellt, ist zu erwarten, dass die Kerze zumindest brennt als ohne Pflanze.

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1a Das Wasser wird von der Pflanze mit den aus der Erde aufgenommen.
1b Blätter haben an der kleine Öffnungen. Hier wird nicht nur das Wasser sondern es werden auch und ausgetauscht.
1c Die Mineralsalze braucht die Pflanze, um aus Zucker auch Fette und Eiweiße herstellen zu können. (Dies steht auf der nächsten Seite, konntest du nicht wissen!)

2 Da die Verdunstung an der Unterseite der Blätter stattfindet, werfen die Pflanzen im ihre Blätter ab. So können sie den Winter mit weniger Wasser gut überstehen.

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TIERE DES WALDES

Basiskenntnisse: Insekten - Gemeinsamkeiten in der Vielfalt

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a Die Chitinhülle der Insekten ist eine feste Haut und soll fehlende innere Skelet ersetzen. Deshalb nennt man sie auch .

b Der Körperbau der Insekten ist von vorne nach hinten gegliedert in , und .

c Die Augen der Insekten sind meist sehr groß und bestehen aus vielen Einzelaugen, man nennt sie .

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Gesicherte Kenntnisse: Stellung der Insekten im Tierreich

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a Man kann die Tiere nach ihrer Ähnlichkeit ordnen. Alles in der Biologie lässt sich nach Reich, , Klasse, Ordnung, , Gattung und ordnen.

b Alle haben ein Außenskelett. Also auch Ameisen, Fliegen, Bienen, Schmetterlinge, Libellen uvm.

c Die Klasse der Insekten umfasst ca. Millionen Arten, das sind ewta 80% aller lebenden .

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DER WALD - EIN WICHTIGER LEBENSRAUM

Anfänge: Vom Fressen und Gefressenwerden

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a Zum Beispiel: Blatt einer Eiche wird gefressen von einer Raupe. Die Raupe wird gefressen von vom Specht. Der Specht wird gefressen vom Sperber. Der Sperber wird gefressen vom Baummarder.

b Nahrungsketten können verknüpft werden, denn die Tiere des Waldes haben nicht nur ein Tier zum fressen gern. So entstehen .

c Wenn es in einem natürlichen Mischwald zu einer starken Vermehrung eines Tieres kommt, zum Beispiel der Blaumeise, dann reguliert sich das von selbst. Zum einen finden die vielen Blaumeisen nicht genug Futter und , zum anderen können sich dank der vielen Blaumeisen auch ihre Fressfeinde, wie zum Beispiel das oder der , gut vermehren und die Blaumeisen werden gefressen. Sind sie dann wieder weniger, werden auch die Fressfeinde weniger, da es ja wieder weniger Futter gibt.

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Bei uns sind die natürlichen Feindes des Rehwildes fast . Dadurch können mehr Rehe überleben. Zudem gibt es, nahe der Wälder, Wiesen und Felder, in welchen die Rehe gutes Futter finden können. Außerdem werden die Rehe über Winter oft gefüttert. Diese Gründe können zu einer steigenden Rehpopulation führen.

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Basiskenntnisse: Die Bedeutung des Waldes

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a Der Wald schütz vor Wassererosionen wie -, Geröll- und Schneelawinen. Zudem schütz der Wald vor und Lärm. Die Baumkronen verhindern zum Beispiel Winderosionen. Durch seinen Waldboden mit der dicken Moosschicht, die wie ein wirkt, speichert der Wald nicht nur enorm viel Wasser, sondern schützt uns auch vor .

b Die warme Luft aus den Städten steigt auf und nimmt die Schadstoffe mit. Über dem Land kühlt die Luft ab und sinkt in den Wald. Die Baumkronen die Luft und reinigen sie. Durch das verdunstete Wasser der Blätter wird die Luft auch noch befeuchtet, bevor sie wieder zurück in die Stadt fließt.

c Die Luft im Wald ist oft und feuchter. Sie ist sehr angenehm und man kann bei der Stille gut .

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Der Waldboden hat eine dicke , die wie ein Schwamm wirkt. So kann der Waldboden sehr viel Wasser . Wenn es nun viel regnet oder im Frühjahr das Eis schmilzt, nimmt der Waldboden das Wasser auf und es fließt nicht in den nächsten Fluss. So steigt dessen Pegel nicht. Ist der Boden versiegelt, durch eine Straße zum Beispiel, dann kann das Wasser nur in die Kanalisation bzw den nächsten Fluss fließen und dessen Pegel steigt.


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Gesicherte Kenntnisse: In der Natur gibt es keinen Abfall

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a Die grünen Pflanzen des Walden bilden die Gruppe der . Diese werden gefressen von den Tieren, erst die Pflanzenfresser, dann die Fleischfresser. Diese bilden die Gruppe der . Wenn Bäume oder Tiere sterben kommen Laubstreubewohner, Bakterien und Pilze und zersetzen die toten Pflanzen und Tiere, sie sind die .

b Beim Zersetzen der toten Tiere und Pflanzen geben die Zersetzer die Mineralsalze in den ab. Dort werden sie von aufgenommen. Mit den Pflanzen werden die Mineralsalze dann von den gegessen. Wenn diese sterben, kommen die Mineralsalze wieder zurück in den .

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Auf dem Feld bleiben toten Pflanzen oder Tiere liegen. Das heißt, die Zersetzer können dort auch nicht die Mineralsalze aus den Toten wieder in den Boden geben. Deshalb müssen künstlich Mineralsalze in den Boden gegeben werden, damit die Pflanzen wachsen können.


 


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