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Der Einfluss der Lehrpersonen auf die Studienwahl der Schülerinnen ist … (1)
Geschlechterunabhängig und einflussreicher als der Studienwunsch der Eltern
Geschlechterunabhängig und nicht einflussreicher als der Studienwunsch der Eltern
Geschlechterabhängig und nicht einflussreicher als der Studienwunsch der Eltern
Geschlechterabhängig und einflussreicher als der Studienwunsch der Eltern

Was waren die Voraussetzungen dafür, dass Frauen ein mathematisch-naturwissenschaftliches Studium ergreifen konnten? (3)
Adelige Abstammung
Familienstand: ledig
Rechtlicher Zugang zu Universitäten
Gleiche Bildungsmöglichkeiten für beide Geschlechter
Schlechte Noten in Hauswirtschaftslehre
Neue Berufschancen für Lehrerinnen durch die Einführung des Abiturs für Mädchen

Was sind Kontraargumente der Gegner des Frauenstudiums gewesen? (2)
Überfüllung der Studiengänge & Verschärfung der Konkurrenz in den akademischen Berufen
Frauen sind weniger Intelligent als Männer
Männer fühlen sich unwohl auf eine Stufe mit Frauen gestellt zu werden
„Natur der Frau“ – weiblicher Zwang zu gefühlsmäßigem Handeln
Frauen essen gerne Schokolade

Ist davon auszugehen, dass eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere für die Frau in Deutschland den weitgehenden Verzicht auf ein Familienleben voraussetzt?
JA
NEIN

Welche Rolle spielte das Elternhaus bei der Wahl des Studiums? (3)
Beziehung zur Tante
Anzahl der Geschwister
Konfessionelle Gebundenheit
Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums
Liberale Gesinnung, die den Wert von Bildung erkennt
Interessen der Lernenden

Ab wann war es in Preußen für Frauen möglich, sich an Universitäten einzuschreiben? (1)
1871
1902
1848
1894

Welcher Konfession entstammen die wenigstens Wissenschaftlerinnen? (1)
Jüdisch
Katholisch
Protestantisch

Warum wählen Frauen spezifische Forschungsgegenstände und waren oft auf neuen Wissenschaftsgebieten erfolgreich? (2)
Neue Forschungsgebiete erwiesen sich als weniger strukturiert und hierarchisch organisiert
Spezifische Forschungsgegenstände fordern kein allzu breit gefächertes Wissen
Neue Forschungsgebiete erschienen Männern aufgrund des geringen Bekanntheitsgrades unattraktiv
Frauen sind von Natur aus neugieriger
Es gibt keine Gründe



 



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